Umwelt & Recycling

Geposted von Carsten Brettschneider am

Tja, das mit dem nachhaltigen Produzieren ist so eine Sache. Es gibt nur ein begrenztes Angebot an Recyclingpapieren, das wir für unsere Produktion einsetzen können. Und nicht alle sind FSC-Zertifiziert. FSC als Gütesiegel ist für uns nicht relevant. Der Ansatz ist ok. Aber eher ein Marketinginstrument. Holz aus deutschen, also lokalen Wäldern wäre was. Aber die sind oft nicht zertifiziert. Wir bestellen bei unsere Lieferanten unseres Vertrauens. Und würden gerne bei kleinen deutschen Papiermühlen bestellen. Aber dann wären die Produkte nicht mehr bezahlbar. Wir legen Wert auf den sozialen Aspekt, lokale Vernetzung, Qualitätspapiere.

Bezüglich FSC möchten wir an dieser Stelle auf den Greenpeace-Artikel FSC: Siegel für guten Wald und gutes Holz verweisen. Darin werden einige Themen zum Siegel angesprochen. Interessant ist auch, dass die Branche hinter vorgehaltener Hand über das Siegel nur schmuzelt und es eher als Green-Washing abtut. Also ist man als Hersteller gefragt und kann sich leider auf die Zertifizierenden nicht verlassen. Deswegen telefonieren wir unseren Vorprodukten immer hinterher. Trotz Siegel oft schwer herauszubekommen, wo das Material her kommt. Aber bisher haben wir gute Erfahrungen gemacht. 

Vielleicht schaffen wir es ja und wir können höhere Preise durchsetzen. Dann nehmen wir die Papiere aus deutschen Papiermühlen, wo das Papier direkt aus der Umgebung kommt. Und die Waldbewirtschaftung hier ist oft besser, als die der zertifizierten Wälder.

Wir verwenden für unser Notizbucheinbände Papier oder Viskose, also Naturstoffe. Vinyl- und Plastikbezüge nehmen wir nicht ins Programm. Klar, eigentlich werden Notizbücher ja nicht weggeworfen . Aber sicher ist sicher. 

 


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